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Die Auswahl des unter der apulischen Sonne angebauten Weizens macht die Pasta von Benedetto Cavalieri so besonders. Der Herstellungsprozess sieht eine kalte Knetung des Teigs, eine langsame Pressung durch die Bronzedüsen und eine lange Trocknung bei niedrigen Temperaturen vor.
Der Hartweizengrieß wird langsam mit dem Wasser vermischt und geknetet, danach wird der Teig durch die Bronzedüsen gepresst und anschließend zwischen 24 und 40 Stunden trocknen gelassen. Danach wird die fertige Benedetto Cavalieri Pasta sorgfältig verpackt, so dass die enthaltenen Nährstoffe bestmöglich erhalten bleiben.
DIE BELIEBTESTEN FORMATE
DIE RUOTE PAZZE „VERRÜCKTE RÄDER“ von BENEDETTO CAVALIERI
Die ruote pazze, auf deutsch „verrückte Räder“ werden in der Tradition des Salentos so genannt, weil sie nicht ganz rund, sondern leicht oval sind. Nach dem Kochen werden diese jedoch nicht weich, sondern bleiben schön fest und die Sauce kann sich so gut um die „Speichen“ legen, was die Pasta so besonders schmackhaft macht.
Die „National Association for the Specialty Food Trade“ hat die Ruote Pazze im Jahr 2002 mit dem Oskar für „Fancy Food“ in New York ausgezeichnet.
DIE SPAGHETTONI von BENEDETTO CAVALIERI
Für die Spaghettoni benötigt man einen besonderen Hartweizengrieß, der in Apulien angebaut wird.
Die Spaghettoni werden durch besonders gefräste Bronzedüsen ganz sanft gepresst, damit der Teig seine Form stabil erhalten kann.
Die „National Association for the Specialty Food Trade“ hat die Spaghettoni von Benedetto Cavalieri im Jahr 2001 mit dem Oskar ausgezeichnet.
Kochzeit: 15-16 Minuten... phantastisch.